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Saisoneröffnung

Die Saisoneröffnung findet auch bei Regen statt! 

Für die Enthüllung der Sponsorentafel den Schirm mitbringen. Der Apéro danach ist in der Burgtrotte.

Saisoneröffnung Hotel zur Schwalbe

Die Mehlschwalben sind zurück aus ihrem Winterquartier und haben die Zimmer wieder bezogen. Dieses wollen wir mit einem kleinen Apéro feiern.

Wir laden Sie ein zur Eröffnug der 2. Saison unseres Mehlschwalbenhotels. 

Wann: Dienstag, 5. Mai 2015 um 19.00 Uhr
Wo: beim Mehlschwalbenhotel am Burgtrottenweg in Hettlingen

2. Hettlinger Frühlingsputzete

Mit grossem Eifer haben über 160 Kinder, Jugendliche und Erwachsene an der Hettlinger Frühlingsputzete teilgenommen. Sie durchkämmten nach der Ansprache von Richi Weber, Gemeinderat, alle Wege, Strasse, Hecken, Bäche, Wiesen, Felder und Wälder nach Liegengebliebenem und Weggeworfenem. Nachdenklich stimmte die grosse Menge an Zigarettenstummeln, Zigipäckli, leeren Energydrinkdosen und vollen Doggybags. 240 kg Abfall kam zur Mulde. Glücklicherweise etwas weniger als letztes Mal. Die Putzete wurde abgerundet von einem gemütlicher Zvieri, organisiert vom Oldiclub, der Wettbewerbsverlosung und der Verleihung des Wanderpokals für den besten Slogan zum Thema Abfall und Littering.
Das vereinsübergreifende OK ist rundum zufrieden und dankt allen Helfern und Teilnehmenden.

Siegerslogan der Mädchengruppe, die im Gebiet Löören gesammelt hat:

Unser Gebiet heisst Löören,
und wir sind alles schlaue Göören.
Natur ist unsere Kultur,
darum halten wir sie pur.

Ein nachdenklicher Nachtrag: Am nächsten Morgen entdeckte Landwirt Beat Müller in seinem Feld Abfall eines grossen nächtlichen Gelages. Es sah viel schlimmer aus, als 24 Stunden zuvor. ...

 

Mahlzeit - Vögel füttern - aber richtig

Ein Bericht in der Coopzeitung vom 13. Januar 2015 kann dabei helfen.

Bericht zur 30. Schilfete

Am Samstag-Morgen, den 13. September 2014 fanden sich ca. 15 freiwillige Helfer im Baldisriet ein, um die 30. (Jubiläums-) Schilfete einzuläuten und tatkräftig mit anzupacken, das Schilf und Riedgras zusammen zu rechen und mittels Blachen an den Rand des Naturschutzgebietes zu ziehen, wo es später von Bio-Bauer Walter Grob aus Dägerlen abgeholt wird. Bei einer späteren Pause wurden die Helfer von Andrea Prager mit einem feinen Imbiss / Znüni und Flüssigem verköstigt, um danach noch bis am Mittag weiterzuarbeiten. Livia May zeigte den Anwesenden zwischendurch auch noch allerlei eingefangene Tiere und erklärte den Zuhörern deren Biotopansprüche und Eigenschaften anhand der Tiere und Bildmaterial auf spielerische Weise.

2014 Schilfete 1 2014 Schilfete 2 2014 Schilfete 3

 Am Samstag-Nachmittag trafen sich auch dieses Jahr über 90 Kinder und Jugendliche der Pfadi und Cevi zum Antrittsverlesen. Danach hiess es, sich zu organisieren und ebenfalls zu helfen, dass Mähgut an die Ränder des Naturschutzgebietes zu ziehen. Gut gelaunt und motiviert arbeiteten die verschiedenen Gruppen zusammen. Als Abwechslung zur Knochenarbeit durften die Gruppen zwischendurch bei Livia May deren Anschauungsmaterial bestaunen und Ihren Theorie-Block in freier Natur durchlaufen. Der obligate Zvieri, welcher von Andrea Prager und Esther May vorbereitet und an der Fassstrasse an die hungrigen und durstigen Mäuler abgegeben wurde, kam –wie immer- zum richtigen Zeitpunkt. Nachher wurden noch die letzten vollen Blachen „an Land“ gezogen und das  Werkzeug und Material eingesammelt und für die Weiterarbeit am Montag deponiert.

Am Montag-Mittag hiess es für rund 40 Kinder der 5. Primarschule Hettlingen, die ihnen von Judith Trüb und Franziska Zoller anlässlich eines vorgängigen Schulbesuches vermittelte Theorie über den Sinn der Biotoppflege umzusetzen und im Feld anzuwenden. Auch dank der Anwesenheit der insgesamt 5 Lehrer konnte an diesem schönen Nachmittag die restliche Fläche vom Schilf befreit werden. Der zwischenzeitliche Zvieri wurde von Andrea Prager und Christa Schudel vorbereitet. 

 

Allen beteiligten Helfern bei der 30. Schilfete gebührt ein grosses Dankeschön!

G. Reichmuth, Obmann

Fotogalerie

Eine wunderschöne und erfolgreiche Dorfete ist schon Geschichte

Wir erinnern uns gerne an zahlreiche Besuche mit interessanten Gesprächen, an gemütliche Momente beim Basteln und strahlende Kinderaugen, beim Verteilen der bunten NVH-Ballons.
Zur Einweihung des Mehlschwalbenhotels fanden sich etwa 200 Personen ein. Mit so vielen Menschen zu feiern, war ein grosser Höhepunkt, welchen wir lange nicht vergessen werden. 

Vielen Dank allen, die mit ihrer Hilfe und ihrem Kommen zu diesem gelungenen Fest beigetragen haben.

2014 Dorfete 2014 Einweihung Mehlschwalbenhotel 2 2014 Einweihung Mehlschwalbenhotel Ballone

 

Gelungener Einsatz bei "Arten ohne Grenzen"

Wieder einmal war prächtiges Sommerwetter, als sich am Freitagabend, den 27. Juni, knapp 20 Erwachsene und 6 Kinder zum Goldruten-Rupfen im Baldisriet traffen. Motiviert gings den Neophyten an den Kragen, lockte doch danach ein gemütlicher Brätelplausch. So steckten wir das Kratzen der Ackerkratzdistel und das Brennen der Brennnesseln weg und freuten uns am immer höher werdenden Berg der Goldruten und des Berufskrautes. Schöner wäre es, unser Einsatz wäre nicht mehr nötig, doch bis dahin machen wir das beste draus. So liessen wir uns eine Rundwegwurst mit Wein, Bier oder Most schmecken und feierten Alex' 80sten Geburtstag mit 2 äusserst dekorativen Kuchen!

2014 Goldrutenrupfen Freitag 2014 Goldrutenrupfen Alex 2014 Goldrutenrupfen Samstag

Am Samstag bekamen wir Verstärkung des Naturschutzvereins Seen. Ihr Kommen spornte uns noch mehr an und miteinander durchkämmten wir ein grosses Gebiet im Mädlesten. Nicht nur Himalaya-Springkraut und Goldrute, auch ein Surfsegel fanden wir am lichten Waldrand und im Gestrüpp. Ein herzlicher Dank für die grosse Hilfe!

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Zone Polosport wird vorerst nicht erweitert

Am 25. Juni 2014 hat die Delegiertenversammlung der Regionalplanung Winterthur und Umgebung den Antrag auf eine Richtplanänderung in Sachen Polosport zurückgewiesen. Dies auf Empfehlung des Vorstandes, welcher seinen neg. Entscheid aufgrund der eingegangenen Einwendungen fällte (wir berichteten schon früher). Der Bericht zu den Einwendungen zeigt klar, dass der RWU-Vorstand grundsätzlich ein regionales Interesse für den Polosport erkennt. (In Seuzach ist schon ein Gebiet für den Polosport im Richtplan eingetragen.) Der Antragsteller Herr Gräff ist nun aber aufgefordert ein detailliertes Betriebskonzept (unter Einbezug der Themen Fruchtfolgeflächen, Flurwege, Grundwasserschutz, Natur- und Landschaftsschutz, Vernetzungsprojekt...) einzureichen. 
Wir warten auf die neue Runde.
Hier finden Sie den Mitwirkungsbericht der RWU.

 

Schon erste Gäste im Mehlschwalbenhotel

2014 Mehlschwalbenhotel
Kaum zu glauben, aber wahr!
Kurz nach der Aufrichte des Mehlschwalbenhotels vor Ostern zogen Mitte Mai 5 bis 6 Schwalben-Päärchen ein. Wir freuen uns sehr über diesen grossen Erfolg. Das neue Nistangebot in unmittelbarer Nähe zur bestehenden Kolonie anzubieten, scheint der Hauptgrund dafür zu sein, sind doch nur 3 der ca. 13 Mehlschwalbenhäuser im Kanton Zürich bewohnt. 
Und übrigens; Sie können noch immer Pate eines Nestes werden und sich damit auf der Sponsarentafel eintragen lassen.
Ausführlicher Bericht in der Hettlinger Zytig.

Natur und Technik - Exkursion auf dem Aussengelände des Flughafen Zürich

Eine muntere Schar von 38 jungen und älteren Vogelfans traff sich letzten Sonntag zur Exkursion in den Grünflächen des Flughafens. Was interessierte wohl mehr, die metallenen Vögel oder die Feldlerchen und Kiebitze in ihrem Prachtkleid? Doch für die letzteren waren wir zu spät unterwegs!
Ausgerüstet mit Warnwesten ging die Fahrt im Bus zuerst mitten durch die Fliegerei. Technik pur - für die meisten von uns ein neues Abenteuer. Doch dann ab in die Naturschutzflächen, über holprige Rietwiesen, durch kleine Sümpfe, vorbei an Pisten und Niederwäldchen... Geführt wurden wir von Urs Kempf aus Berg, Leiter Grünflächen. In seinen kurzen Referaten über die historische und geologische Geschichte des Gebietes und den neuen Anforderungen an einen Flughafen, spüren wir seine Begeisterung und Freude an seiner Arbeit. Es fordert ihn heraus, Lösungen für Problemstellungenvon Natur und Technik zu finden. Manchmal ein wahrer Spagat! So sind es vor allem Vogelunfälle und die Prävention derer. Z. B. werden in einem Versuch Wohnhöhlen für Wiesel erstellt, damit diese und nicht die Raubvögel die Mäuse jagen. Auch Füchse sind willkommen. Hoffentlich haben diese Bestrebungen Erfolg. Unsere vielen Fragen beantworteten uns ebenfalls ein Ornithologe und ein Sicherheitsverantwortlicher. 
Nach bald 3 Stunden kam es zum heimlichen Höhepunkt: Der A 380 der Singapur Airlines wartete neben uns auf seinen Start. Flink wie die Wiesel rannten die Männer mit gezückten Kameras. Wow, wir stehen unter dem Flügel!

2014 Flughafenexkursion2014 A 380

 

Neuigkeiten vom Polopark in Seuzach und der geplanten Richtplanänderung für die Zone Polosport in Hettlingen

Der Polopark in Seuzach nimmt weitere Formen an.  Da sich die Wasserfassung für Hettlingen direkt neben dem geplanten Neubau befindet, sorgen wir uns vor allem um den Schutz unseres Trinkwassers. Dank des Verbandsbeschwerderechts konnte unser Dachverband den Baurechtsentscheid verlangen. Das Verfahren ist noch im Gange.
Auch in Hettlingen soll eine Erholungszone Polosport im Richtplan eingetragen werden. Unsere Bedenken haben wir in einer Einwendung zuhanden der RWU (Regionalplanung Winterthur und Umgebung) Ende Februar 2014 eingereicht. Hier finden Sie den Inhalt unserer Einwendung. Über die weiteren Entscheide werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Die Nistkastenpfleger sind unterwegs

2014 Nistkastenpflege

Ein herzliches Dankeschön allen Nistkastenpflegern, die diesen Winter wieder in Hettlingen und Dägerlen unterwegs waren! Sie kontrollierten, erfassten das Beobachtete in statistisch auszuwertenden Formularen, reinigten die über 350 Kästen und setzten sie, wenn nötig wieder in Stand. Dabei ist viel Sorgfalt, oft Schwindelfreiheit und viel Freude an dieser Arbeit im Freien gefragt. Dieser milde Winter barg ein lästiges Problem. Einerseits ist die Kontrolle bei schönem Wetter viel angenehmer, doch sterben die Parasiten (z. B. Milben) in den alten Nestern erst bei einigen Tagen grosser Kälte ab. Die Nistkastenputzer müssen die Fallrichtung des Kasteninhaltes sehr gut berechnen (Windrichtung!), da sonst ein Teil davon im Kragen und Ausschnitt landet. Die darin enthaltenen noch lebenden Milben verursachen, wie bei den Vögeln, einen grossen Juckreiz, was sehr lästigist. Vielen Dank an Meiri Suter, der schon viele Winter mit Alex Däscher für die Vögel unterwegs ist und uns ein Foto der diesjärigen Aktion geschickt hat. 

Mehlschwalbenhotel in Sicht!

Es ist soweit, wir packen die Möglichkeit ein Mehlschwalbenhotel zu bauen. 
Neuigkeiten

 

 

Die 29. Schilfete ist schon Geschichte!

Ein grosses Dankeschön allen Beteiligten der diesjährigen Schilfete.

Insgesamt fanden sich ca. 140 Helfer und Helferinnen ein, um während 2 Tagen das gemähte Schilf aus dem Naturschutzgebiet Baldisriet zusammenzurechen und auf Blachen herauszuziehen. Wir sind begeistert von den vielen Kindern und Jugendlichen, die so tatkräftig gearbeitet haben. Auch freuen wir uns immer wieder über die Unterstützung der Lehrer und unserer Mitglieder. Euer Einsatz für das Gedeihen dieser Riedwiese ist super!
Im Landbotebericht von der Schulschilfete ist mehr zu erfahren.
Fotogalerie

 

Schleiereulenberingung auf dem Hof der Familie Steinmann

2013 Schleiereulenberingung

Auch dieses Jahr zog die Beringung der Schleiereulen trotz der Sommerferien viele Neugierige aus Hettlingen und Seuzach an. An diesem Anlass übernahm Stefan Walthert die Aufgabe der Betreueung der Schleiereulen von Guido Reichmuth. Wir freuen uns sehr, dass wir in Stefan einen hochmotivierten Menschen gefunden haben und wünschen ihm viele interessante Erlebnisse bei seiner Arbeit. Vielen Dank, lieber Stefan!

Goldruten und Co. Zupfaktion im Baldisriet und im Wald beim Mädlesten

Wir scheinen wirklich Wetterglück zu haben, denn bei besten Verhältnissen folgten 27 Personen am Freitagabend und Samstagmorgen unsererm Aufruf. Den Goldruten und dem Himalaya-Springkraut ging es an den "Kragen". Die Arbeit der letzten Jahre hat sich im Baldisriet gelohnt, denn der Bestand der invasiven Pflanzen ist sehr zurückgegangen.

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Exkursion vom 14. April 2013 in die Thurauen

Ein bilderbuchhafter Frühlingsmorgen mit langersehnten Sonnenstrahlen beschert uns einen herrlichen Ausflug in die Natur. Danièle Däscher und Livia May führen uns in die Thurauen, ein vielfältiger und dynamischer Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere.

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Hettlinger Frühlingsputzete – ein grosser Erfolg!

Nach dem langen Winter war es endlich soweit: der Schnee war geschmolzen und die Temperatur angenehm mild. Beste Voraussetzungen für die über 200 Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, am Samstagnachmittag, den 9. März, mit einem Grosseinsatz unser gesamtes Gemeindegebiet vom herumliegenden Abfall zu befreien.

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Fortsetzung zum Thema Bau- und Zonenordnung

Alle unsere Einwendungen wurden aus verschiedenen Gründen  nicht berücksichtigt, worauf der Vorstand eine Flyeraktion zur Ablehnung der BZO ins Auge fasste. Der zuständige Gemeinderat lud uns daraufhin zu einem Runden Tisch ein.

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Einwendung zur Revision der Bau- und Zonenordnung Hettlingen

Der Vorstand des NVH hat sich mit der neuen Bau- und Zonenordnung auseinandergesetzt und mit Bedauern festgestellt, dass die Gestaltung der Grünflächen im Siedlungsraum kaum thematisiert wurde. Der Siedlungsraum jedoch ist Lebensraum für zahlreiche einheimische Pflanzen und Tiere. Uns scheint wichtig, dass die Entwicklung dieses Raums auch in ökologischer Hinsicht gestaltet und nicht dem Zufall überlassen wird.

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Hornissen - spannende und schützenswerte Brummer

34 Interessierte folgten unserer Einladung und liessen sich vom Refernten Andi Roost ins Reich der Wespen entführen. Mit seiner begeisternden Art und seinem grossen Wissen klärte er manche Fragen und bisherige Ängste verflüchtigten sich. Hornissen sind für uns Menschen nicht gefährlich! Wie so oft ist es eher umgekehrt, dass wir deren Lebensaum bedrängen und wir mit unserem Unwissen den Wespen und im Speziellen den Hornissen den Tod bringen. Es lohnt sich ihnen mit Respekt zu begegnen, sie zu beobachten und zu staunen.

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